
Horizonte der Stille:
Bilder von Sanne Klönne
Besinntes Träumen
8. Februar - 24. Mai 2026
Meer, Wasser und Horizonte sieht Sanne Klönne als Elemente, die die Menschen verbinden und eine Welt der tiefen Ruhe schaffen. Das Meer ist für sie eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration aus Freiheit und Weite, Dynamik und Wandel, aber auch Stille und Besinnung. Den Horizont interpretiert Klönne als Einladung, immer wieder nach vorne zu schauen, zu träumen und sich in der Ferne zu verlieren. Mit unterschiedlichen Materialien fängt die Künstlerin verschiedene Facetten des Meeres und des Wassers ein. Neben die Schönheit des Meeres tritt die Reflexion und Kontemplation, die uns zurück zu uns selbst führt. „Sobald ich einem anderen Gedanken nachgehe, komme ich aus dem Prozess, d.h. der Malprozess steht im absoluten Fokus meines Seins. Dadurch kann ich gut vom Beruf und vom Alltag abschalten und es entstehen tolle Bilder," sagt sie selbst über ihre Arbeit.
Bergedorf Museum
Bergedorfer Schlossstraße 4
21029 Hamburg
Telefon:
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Sanne Klönne
Sanne Klönne ist 1960 in Hamm, Westfalen geboren. Sie studiert Kommunkationsdesign in Dortmund. Im Jahr 2000 zieht sie nach Hamburg, lässt sich zur systemischen Therapeutin ausbilden und arbeitet seit über 20 Jahren in diesem Beruf. Seit 10 Jahren belegt sie regelmäßig Mal- und Zeichenkurse bei verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern in Hamburg, Bremen oder Schleswig-Holstein und arbeitet mit verschiedenen Techniken und Materialien von Acryl über Kalligraphie bis Schellack und Tusche. Malerei ist für Sanne Klönne Fokussion und Abschalten aus dem Alltag. Seit 2019 ist sie in verschiedenen Gemeinschaftsausstellungen vertreten und zeigt auch Einzelausstellungen in Billwerder, wo sie wohnt.



