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  • Umfrage zur Sonderausstellung Ansichtssache

    Stadtentwicklung in Bergedorf

    19. November 2016 - 30. Juni 2017

    Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung Bergedorfs und seines Landgebiets in den letzten 140 Jahren nach. Wir fragen, wie sich Bergedorf heute und in der Zukunft entwickelt. Wo sehen wir selbst Bergedorf und die Vier- und Marschlande in den nächsten Jahrzehnten? Welche Bedarfe und welche Vision haben wir für unsere Region?

     

     

    Stadtentwicklung interessiert mich persönlich sehr.

    In Bergedorf sollten so viele alte Wohnhäuser und Gewerbebauten wie möglich erhalten werden. Sie machen das Flair der Stadt aus.

    Jede Zeit hat ihre Architektur. Wer in der Gegenwart etwas bauen möchte, sollte es so tun können, wie es ihm oder ihr gefällt, und auch alte Häuser dafür abreißen.

    Ich freue mich, dass in Bergedorf umfangreich neue Wohnungen entstehen und der Bezirk dadurch großstädtischer wird.

    Für mich lebt Bergedorf von seiner Überschaubarkeit. Ich fände es schade, wenn der Bezirk zu groß und anonym würde.

    Stadtentwickler sollten für Bergedorf mehr Kulturangebote wie Kino oder Bühnen für Comedy, Kleinkunst oder Konzerte planen.

    Bergedorf braucht mehr Gastronomieangebote, damit man abends auch mal ausgehen kann.

    Es gibt genügend Kultur- und Gastronomieangebote in Bergedorf. Mehr Leute als zurzeit gehen hier nicht aus.

    Bergedorf sollte mehr aus seinem Hafen machen, mehr Schiffsverkehr fördern und mehr Verweilflächen um den Serrahn ausbauen.

    Bergedorf sollte das Fahrradfahren mehr fördern und mehr Bereiche für Kraftfahrzeuge sperren.

    Bergedorf sollte sich die Vier- und Marschlande in ihrer heutigen Form erhalten. Natur- und Landwirtschaftsflächen sollen erhalten und nicht bebaut werden.